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Heldentenor Klaus Florian Vogt live

Klaus Florian Vogt Live-Termine 2019

Alle Angaben ohne Gewähr

Paris, Opera Bastille
Antonín Dvořák: Rusalka
Klaus Florian Vogt singt die Partie des Prinzen. Premiere ist am 29. Januar 2019. Robert Carsen verantwortet die Inszenierung, am Pult steht die finnische Dirigentin Susanna Mälkki. Neben Klaus Florian Vogt singen unter anderem Camilla Nylund, Karita Mattila, Thomas J. Meyer und Ekaterina Semenchuk.
29 .01.19,  1., 4., 7., 10., 13. 02. 19
Tickets:  Classictic, Music-Opera

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Video: Jonas Kaufmann singt Don Carlos

Die Oper ist als Video on Demand bis 29.4. auf der Webseite von ARTE zu sehen.
Video: https://www.arte.tv/de/videos/074587-001-F/jonas-kaufmann-singt-don-carlos/

Die italienische Fassung ist die bekanntere, doch die Pariser Bastille-Oper hat die Spielzeit 2017/18 mit der französischen Originalfassung von Verdis „Don Carlos“ eröffnet. Die großartig besetzte Inszenierung versammelt mit Jonas Kaufmann, Sonya Yoncheva, Ludovic Tézier, Elīna Garanča und Ildar Abdrazakov fünf herausragende Stimmen.

Nach seiner Abdankung im Jahr 1556 zieht sich Karl V. in das Kloster San Jerónimo de Yuste zurück; sein Sohn Philipp II. tritt die Nachfolge an. Spanien und Frankreich stehen seit Jahrzehnten im Krieg. Die Verlobung von Don Carlos, dem spanischen Thronfolger, mit Elisabeth de Valois, der Tochter Heinrichs II. und Katharinas von Medici, soll den Frieden herbeiführen. Bei einem heimlichen Treffen im Wald von Fontainebleau hatten sich die beiden ineinander verliebt. Doch Philipp II. beschließt, Elisabeth selbst zu heiraten …Vor dem Hintergrund des Spanisch-Französischen Krieges erzählt das Werk die tragische Geschichte seines melancholischen Helden, der auf der Suche nach Trost und Vergessen den Blick nach Flandern richtet …
Der polnische Regisseur Krzysztof Warlikowski zählt zu den faszinierendsten Regisseuren seiner Generation. Für diese neue Regiearbeit verwendet er das für die Académie impériale de Musique de Paris geschriebene französische Original der Oper, verzichtet also auf die Ballettszenen. Diese Fassung von „Don Carlos“ war seit über 20 Jahren nicht mehr zu sehen; zuletzt wurde sie 1996 in der Regie von Luc Bondy am Pariser Théâtre du Châtelet aufgeführt.
Krzysztof Warlikowski verschlankt die Tragödie auf das Wesentliche und lässt Raum für intime Gefühle inmitten eines imaginären Freskos, das letztlich näher an der Wahrheit ist als die Geschichtsschreibung selbst. Mit Philippe Jordan am Dirigentenpult kann das Publikum diese große Oper in fünf Akten in ihrer allerersten Fassung entdecken, deren französische Textvorlage Verdi für die Uraufführung im Jahr 1867 selbst bearbeitete.

Besetzung

Regie : Stéphane Metge
Mit :
Jonas Kaufmann (Don Carlos)
Elina Garanča ( Prinzessin Eboli)
Sonya Yoncheva (Elisabeth de Valois)
Ludovic Tézier (Rodrigue)
Dmitry Belosselskiy (Großinquisitor)
Ildar Abdrazakov (Philippe II.)
Eve-Maud Hubeaux (Thibault)
Julien Dran (Graf von Lerme)
Krzysztof Baczyk (Mönch)
Hyun-Jong Roh (Königlicher Herold)

Inszenierung : Krzysztof Warlikowski
Dirigent : Philippe Jordan
Orchester : Orchestre National de Paris
Chorleitung : José Luis Basso
Chor : Choeurs de l’Orchestre National de Paris
Libretto : Joseph Méry, Camille du Locle
Bühnenbild / Ausstattung / Bauten : Małgorzata Szczęśniak
Kostüme : Małgorzata Szczęśniak
Licht : Felice Ross

Quelle: Arte

 

Video: Jonas Kaufmann singt Don Carlos

Die Oper ist als Video on Demand bis 29.4. auf der Webseite von ARTE zu sehen.
Video: https://www.arte.tv/de/videos/074587-001-F/jonas-kaufmann-singt-don-carlos/

Die italienische Fassung ist die bekanntere, doch die Pariser Bastille-Oper hat die Spielzeit 2017/18 mit der französischen Originalfassung von Verdis „Don Carlos“ eröffnet. Die großartig besetzte Inszenierung versammelt mit Jonas Kaufmann, Sonya Yoncheva, Ludovic Tézier, Elīna Garanča und Ildar Abdrazakov fünf herausragende Stimmen.

Nach seiner Abdankung im Jahr 1556 zieht sich Karl V. in das Kloster San Jerónimo de Yuste zurück; sein Sohn Philipp II. tritt die Nachfolge an. Spanien und Frankreich stehen seit Jahrzehnten im Krieg. Die Verlobung von Don Carlos, dem spanischen Thronfolger, mit Elisabeth de Valois, der Tochter Heinrichs II. und Katharinas von Medici, soll den Frieden herbeiführen. Bei einem heimlichen Treffen im Wald von Fontainebleau hatten sich die beiden ineinander verliebt. Doch Philipp II. beschließt, Elisabeth selbst zu heiraten …Vor dem Hintergrund des Spanisch-Französischen Krieges erzählt das Werk die tragische Geschichte seines melancholischen Helden, der auf der Suche nach Trost und Vergessen den Blick nach Flandern richtet …
Der polnische Regisseur Krzysztof Warlikowski zählt zu den faszinierendsten Regisseuren seiner Generation. Für diese neue Regiearbeit verwendet er das für die Académie impériale de Musique de Paris geschriebene französische Original der Oper, verzichtet also auf die Ballettszenen. Diese Fassung von „Don Carlos“ war seit über 20 Jahren nicht mehr zu sehen; zuletzt wurde sie 1996 in der Regie von Luc Bondy am Pariser Théâtre du Châtelet aufgeführt.
Krzysztof Warlikowski verschlankt die Tragödie auf das Wesentliche und lässt Raum für intime Gefühle inmitten eines imaginären Freskos, das letztlich näher an der Wahrheit ist als die Geschichtsschreibung selbst. Mit Philippe Jordan am Dirigentenpult kann das Publikum diese große Oper in fünf Akten in ihrer allerersten Fassung entdecken, deren französische Textvorlage Verdi für die Uraufführung im Jahr 1867 selbst bearbeitete.

Besetzung

Regie : Stéphane Metge
Mit :
Jonas Kaufmann (Don Carlos)
Elina Garanča ( Prinzessin Eboli)
Sonya Yoncheva (Elisabeth de Valois)
Ludovic Tézier (Rodrigue)
Dmitry Belosselskiy (Großinquisitor)
Ildar Abdrazakov (Philippe II.)
Eve-Maud Hubeaux (Thibault)
Julien Dran (Graf von Lerme)
Krzysztof Baczyk (Mönch)
Hyun-Jong Roh (Königlicher Herold)

Inszenierung : Krzysztof Warlikowski
Dirigent : Philippe Jordan
Orchester : Orchestre National de Paris
Chorleitung : José Luis Basso
Chor : Choeurs de l’Orchestre National de Paris
Libretto : Joseph Méry, Camille du Locle
Bühnenbild / Ausstattung / Bauten : Małgorzata Szczęśniak
Kostüme : Małgorzata Szczęśniak
Licht : Felice Ross

Quelle: Arte

 

Video: Jonas Kaufmann singt Don Carlos

Die Oper ist als Video on Demand bis 29.4. auf der Webseite von ARTE zu sehen.
Video: https://www.arte.tv/de/videos/074587-001-F/jonas-kaufmann-singt-don-carlos/

Die italienische Fassung ist die bekanntere, doch die Pariser Bastille-Oper hat die Spielzeit 2017/18 mit der französischen Originalfassung von Verdis „Don Carlos“ eröffnet. Die großartig besetzte Inszenierung versammelt mit Jonas Kaufmann, Sonya Yoncheva, Ludovic Tézier, Elīna Garanča und Ildar Abdrazakov fünf herausragende Stimmen.

Nach seiner Abdankung im Jahr 1556 zieht sich Karl V. in das Kloster San Jerónimo de Yuste zurück; sein Sohn Philipp II. tritt die Nachfolge an. Spanien und Frankreich stehen seit Jahrzehnten im Krieg. Die Verlobung von Don Carlos, dem spanischen Thronfolger, mit Elisabeth de Valois, der Tochter Heinrichs II. und Katharinas von Medici, soll den Frieden herbeiführen. Bei einem heimlichen Treffen im Wald von Fontainebleau hatten sich die beiden ineinander verliebt. Doch Philipp II. beschließt, Elisabeth selbst zu heiraten …Vor dem Hintergrund des Spanisch-Französischen Krieges erzählt das Werk die tragische Geschichte seines melancholischen Helden, der auf der Suche nach Trost und Vergessen den Blick nach Flandern richtet …
Der polnische Regisseur Krzysztof Warlikowski zählt zu den faszinierendsten Regisseuren seiner Generation. Für diese neue Regiearbeit verwendet er das für die Académie impériale de Musique de Paris geschriebene französische Original der Oper, verzichtet also auf die Ballettszenen. Diese Fassung von „Don Carlos“ war seit über 20 Jahren nicht mehr zu sehen; zuletzt wurde sie 1996 in der Regie von Luc Bondy am Pariser Théâtre du Châtelet aufgeführt.
Krzysztof Warlikowski verschlankt die Tragödie auf das Wesentliche und lässt Raum für intime Gefühle inmitten eines imaginären Freskos, das letztlich näher an der Wahrheit ist als die Geschichtsschreibung selbst. Mit Philippe Jordan am Dirigentenpult kann das Publikum diese große Oper in fünf Akten in ihrer allerersten Fassung entdecken, deren französische Textvorlage Verdi für die Uraufführung im Jahr 1867 selbst bearbeitete.

Besetzung

Regie : Stéphane Metge
Mit :
Jonas Kaufmann (Don Carlos)
Elina Garanča ( Prinzessin Eboli)
Sonya Yoncheva (Elisabeth de Valois)
Ludovic Tézier (Rodrigue)
Dmitry Belosselskiy (Großinquisitor)
Ildar Abdrazakov (Philippe II.)
Eve-Maud Hubeaux (Thibault)
Julien Dran (Graf von Lerme)
Krzysztof Baczyk (Mönch)
Hyun-Jong Roh (Königlicher Herold)

Inszenierung : Krzysztof Warlikowski
Dirigent : Philippe Jordan
Orchester : Orchestre National de Paris
Chorleitung : José Luis Basso
Chor : Choeurs de l’Orchestre National de Paris
Libretto : Joseph Méry, Camille du Locle
Bühnenbild / Ausstattung / Bauten : Małgorzata Szczęśniak
Kostüme : Małgorzata Szczęśniak
Licht : Felice Ross

Quelle: Arte

 

Arte: Jonas Kaufmann singt Don Carlos

Die italienische Fassung ist die bekanntere, doch die Pariser Bastille-Oper hat die Spielzeit 2017/18 mit der französischen Originalfassung von Verdis „Don Carlos“ eröffnet. Die großartig besetzte Inszenierung versammelt mit Jonas Kaufmann, Sonya Yoncheva, Ludovic Tézier, Elīna Garanča und Ildar Abdrazakov fünf herausragende Stimmen.

Nach seiner Abdankung im Jahr 1556 zieht sich Karl V. in das Kloster San Jerónimo de Yuste zurück; sein Sohn Philipp II. tritt die Nachfolge an. Spanien und Frankreich stehen seit Jahrzehnten im Krieg. Die Verlobung von Don Carlos, dem spanischen Thronfolger, mit Elisabeth de Valois, der Tochter Heinrichs II. und Katharinas von Medici, soll den Frieden herbeiführen. Bei einem heimlichen Treffen im Wald von Fontainebleau hatten sich die beiden ineinander verliebt. Doch Philipp II. beschließt, Elisabeth selbst zu heiraten …Vor dem Hintergrund des Spanisch-Französischen Krieges erzählt das Werk die tragische Geschichte seines melancholischen Helden, der auf der Suche nach Trost und Vergessen den Blick nach Flandern richtet …
Der polnische Regisseur Krzysztof Warlikowski zählt zu den faszinierendsten Regisseuren seiner Generation. Für diese neue Regiearbeit verwendet er das für die Académie impériale de Musique de Paris geschriebene französische Original der Oper, verzichtet also auf die Ballettszenen. Diese Fassung von „Don Carlos“ war seit über 20 Jahren nicht mehr zu sehen; zuletzt wurde sie 1996 in der Regie von Luc Bondy am Pariser Théâtre du Châtelet aufgeführt.
Krzysztof Warlikowski verschlankt die Tragödie auf das Wesentliche und lässt Raum für intime Gefühle inmitten eines imaginären Freskos, das letztlich näher an der Wahrheit ist als die Geschichtsschreibung selbst. Mit Philippe Jordan am Dirigentenpult kann das Publikum diese große Oper in fünf Akten in ihrer allerersten Fassung entdecken, deren französische Textvorlage Verdi für die Uraufführung im Jahr 1867 selbst bearbeitete.

Besetzung

Regie : Stéphane Metge
Mit :
Jonas Kaufmann (Don Carlos)
Elina Garanča ( Prinzessin Eboli)
Sonya Yoncheva (Elisabeth de Valois)
Ludovic Tézier (Rodrigue)
Dmitry Belosselskiy (Großinquisitor)
Ildar Abdrazakov (Philippe II.)
Eve-Maud Hubeaux (Thibault)
Julien Dran (Graf von Lerme)
Krzysztof Baczyk (Mönch)
Hyun-Jong Roh (Königlicher Herold)

Inszenierung : Krzysztof Warlikowski
Dirigent : Philippe Jordan
Orchester : Orchestre National de Paris
Chorleitung : José Luis Basso
Chor : Choeurs de l’Orchestre National de Paris
Libretto : Joseph Méry, Camille du Locle
Bühnenbild / Ausstattung / Bauten : Małgorzata Szczęśniak
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Licht : Felice Ross

Quelle: Arte

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Livestream: Karl V. von Ernst Krenek aus der Bayerische Staatsoper

Live-Stream Oper 
gratis in Internet auf  STAATSOPER.TV

Ernst Krenek
Karl V.
Sa, 23. Februar 2019, 19.00 Uhr
Musikalische Leitung: Erik Nielsen
Inszenierung: Carlus Padrissa – La Fura dels Baus
Mit Bo Skovhus (Karl V.), Anne Schwanewilms (Isabella), Wolfgang Ablinger-Sperrhacke (Franz I.)

Die Bayerische Staatsoper präsentiert bereits in der siebten Saison auf  STAATSOPER.TV ausgewählte Vorstellungen als kostenlosen Live-Stream im Internet. Klassikbegeisterte aus aller Welt können so Opern- und Ballettabende aus München bei erstklassiger Ton- und Bildqualität live und in voller Länge verfolgen.

Opern- und Ballettkarten für die Bayerische Staatsoper in München gibt es bei unserem Partner Music-Opera!

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Paris, Opera Bastille
Antonín Dvořák: Rusalka
Klaus Florian Vogt singt die Partie des Prinzen. Premiere ist am 29. Januar 2019. Robert Carsen verantwortet die Inszenierung, am Pult steht die finnische Dirigentin Susanna Mälkki. Neben Klaus Florian Vogt singen unter anderem Camilla Nylund, Karita Mattila, Thomas J. Meyer und Ekaterina Semenchuk.
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Livestream: Die verkaufte Braut aus der Bayerische Staatsoper

Live-Stream Oper 
gratis in Internet auf  STAATSOPER.TV

Bedřich Smetana
Die verkaufte Braut
So, 6. Januar 2019, 18.00 Uhr
Musikalische Leitung: Tomáš Hanus
Inszenierung: David Bösch
Mit Pavol Breslik (Hans), Günther Groissböck (Kezal)

Die Bayerische Staatsoper präsentiert bereits in der siebten Saison auf  STAATSOPER.TV ausgewählte Vorstellungen als kostenlosen Live-Stream im Internet. Klassikbegeisterte aus aller Welt können so Opern- und Ballettabende aus München bei erstklassiger Ton- und Bildqualität live und in voller Länge verfolgen.

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Video: Otello mit Jonas Kaufmann aus der Bayerische Staatsoper

 24 Stunden als Video-on-demand (VoD)
gratis in Internet auf  STAATSOPER.TV

Giuseppe Verdi
Otello
Musikalische Leitung: Kirill Petrenko
Inszenierung: Amélie Niermeyer
Mit Jonas Kaufmann (Otello), Anja Harteros (Desdemona), Gerald Finley (Iago)

24 Stunden als Video-on-demand (VoD)
Diese Vorstellung wird vom 3. Dezember, 12.00 Uhr bis 4. Dezember, 11.59 Uhr auch als Video-on-demand zur Verfügung stehen.

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Livestream: Otello mit Jonas Kaufmann aus der Bayerische Staatsoper

Live-Stream Oper 
gratis in Internet auf  STAATSOPER.TV

Giuseppe Verdi
Otello
So, 2. Dezember 2018, 19.00 Uhr
Musikalische Leitung: Kirill Petrenko
Inszenierung: Amélie Niermeyer
Mit Jonas Kaufmann (Otello), Anja Harteros (Desdemona), Gerald Finley (Iago)

anschließend 24 Stunden als Video-on-demand (VoD)
Diese Vorstellung wird vom 3. Dezember, 12.00 Uhr bis 4. Dezember, 11.59 Uhr auch als Video-on-demand zur Verfügung stehen.

Die Bayerische Staatsoper präsentiert bereits in der siebten Saison auf  STAATSOPER.TV ausgewählte Vorstellungen als kostenlosen Live-Stream im Internet. Klassikbegeisterte aus aller Welt können so Opern- und Ballettabende aus München bei erstklassiger Ton- und Bildqualität live und in voller Länge verfolgen.

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