Staatsoper Unter den Linden

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Staatsoper Berlin wieder Unter den Linden

Wieder Unter den Linden

Staatsoper Unter den Linden
Staatsoper Unter den Linden vor der Sanierung. Foto: Birgit / pixelio.de

Die Staatsoper Berlin kehrte 2017 zurück an ihren angestammten Platz, Unter den Linden.

Die Sanierungsarbeiten

Sieben Jahre dauerten die Sanierungsarbeiten. Als Interimslösung diente das renovierte Schiller Theater an der Bismarckstraße. Die Baumaßnahmen umfassten das Operngebäude,  das Intendanzgebäude, das unterirdische Verbindungsbauwerk und zum Teil das Magazingebäudes. Im Mittelpunkt stand dabei die Verbesserung der Akustik im Zuschauersaal und eine denkmalverträgliche Sanierung. Doch die Baustelle entwickelt sich zunehmend zu einem zweiten Großflughafen. Die Kosten explodieren und die Wiedereröffnung wurde bereits mehrfach verschoben.

Die wechselvolle Geschichte :  1 x abgebrannt, 2x zerbombt, 1 x umgebaut und nun saniert.

Die Wurzeln der Staatsoper gehen zurück bis 1742. Unter dem Namen Königlichen Hofoper ließ Friedrich II. das erste Operngebäude vom Architekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff errichten. Das Gebäude stand etwa 100 Jahre, bis es  1843 bis auf die Grundmauern abbrfannte. Der Wiederaufbau brauchte nur ein gutes Jahr. Als wichtigste Neuerung wurde der Zuschauerraum großzügig erweitert und mit vier Rängen versehen. Beim großen Umbau 1928 wurde der Bühnenbereich modernisiert. Das Haus  bekam eine Drehbühne, sowie Unter- und Seitenbühnen.
Leider konnten sich die Berliner nur kurze Zeit an ihrem vorbildlich ausgestatteten Opernhaus erfreuen. Im zweiten Weltkrieg wurde das Haus gleich zweimal zerbombt und auch zweimal wiederaufgebaut. Der letzte Wiederaufbau dauerte allerdings zehn Jahre (Wiedereröffnung 1955) .

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Countertenor Philippe Jaroussky Auftritte

Philippe Jaroussky Live-Termine 2020

Alle Angaben ohne Gewähr

Palau de la Música, Barcelona – Spanien
Konzert: Schubert – Schumann
14.1.2020
Tickets: Classictic  Stubhub   Music-Opera,  Viagogo

Staatsoper Unter den Linden, Berlin
Konzert: Schubert
18.1.2020
Tickets:  Music-Opera

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Opernhäuser und Konzertsäle sind europaweit wegen des Coronavirus geschlossen

Nachtrag vom 17.3.2020
Jetzt schließen auch die Theater, Opernhäuser und Konzertsäle in Großbritannien. Davon betroffen ist auch Covent Garden /Royal Opera House London. Dies gilt mit sofortiger Wirkung!

Stand 13.3.2020

Die Infos von gestern sind bereits Geschichte. Die Situation verschärft sich. Ab sofort sind in allen Bundesländern die  staatlichen Opernhäuser und die großen Konzertsäle geschlossen.
Nur die Dauer der Zwangspause unterscheidet sich. Die meisten Häuser schließen bis 13. April. Manche nur bis Ende März und andere wie z.B. die Hamburgische Staatsoper bis zum 30.April.

Doch hier wird sicherlich auch die Entwicklung der Epidemie entscheidend sein, ob die Corona-Pause verlängert werden muss.

Auch im europäischen Ausland und in den USA sind die meisten Häuser nun geschlossen. Das gilt auch für die MET in New York und die Los Angeles Opera.

Im augenblicklichen Zeitpunkt sind vorerst noch geöffnet:  die Royal Opera London (wird ab 17.3. geschlossen),  das Mariinsky Theater in St. Petersburg und das Bolshoi Theater in Moskau.

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Anna Netrebko auf der Opernbühne und im Konzertsaal

Anna Netrebko – Verdi auf CD, DGG 2013
Anna Netrebko – Verdi auf CD, DGG 2013, erhältlich bei JPC

Die Starsopranistin ist auch 2020  viel unterwegs.  Geplant sind u.a.  Auftritte  bei den Salzburger Festspiele und bei den Festspielen in Verona.  Es wird auch wieder zahlreiche gemeinsame Auftritte im Konzertsaal und auf der Opernbühne mit ihrem Ehemann dem aserbaidschanischen Tenor Yusif Eyvazov geben.

Termine 2020:

Anna Netrebko auf der Opernbühne und im Konzertsaal weiterlesen