Bayerische Staatsoper München

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Große Oper mit kleiner Besetzung – Münchens Kleinstes Opernhaus

Münchens Kleinstes Opernhaus wird 25 Jahre alt

Es begann 1997 mit der Aufführung Die Italienerin in Algier von Gioacchino Rossini. Es folgten Don Giovanni, Die Fledermaus, La Traviata und Tosca. Inzwischen ist die Opernbühne der Pasinger Fabrik eine Münchner Institution. Hier wird jeweils im Sommer Musiktheater mit kleinem, aber hochprofessionellem Ensemble in Szene gesetzt. Große Oper mit kleiner Besetzung – Münchens Kleinstes Opernhaus weiterlesen

Jonas Kaufmann – Konzerte und Opernauftritte

Ein Münchner am Opernhimmel. Seit über 10 Jahren gehört der aus München stammende Jonas Kaufmann zur 1. Liga der Tenöre weltweit. Vielleicht liegt dies auch daran, dass es Spaß macht, dem charismatischen Sänger nicht nur zuzuhören, sondern auch zuzuschauen. Ob Konzert oder Opernaufführung, sobald der Name Jonas Kaufmann auf der Besetzungsliste steht, ist die Veranstaltung in Nullkommanix ausverkauft.

Die Live Termine 2022 im Einzelnen:

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Cecilia Bartoli: Konzerte und Opernauftritte

Die Mezzosopranistin Cecilia Bartoli wird nicht nur für ihre großartige Stimme bei einem großem Opernpublikum geliebt und verehrt, sondern auch unvergleichliches italienisches Temperament und ihr Mut neue Wege zu gehen, begeistern ihre Fangemeinde immer wieder aufs Neue. Ihre Freude am Experiment zeigte sich in der Zusammenarbeit mit der Krimiautorin und Freundin Donna Leon oder bei ihren musikalischen Forschungen und Neuentdeckungen oder in der Zusammenarbeit mit der Ausnahmecellistin Sol Gabetta.

Seit 2012 leitet Cecilia Bartoli die „Salzburger Pfingstfestspiele“ und steht dort auch jedes Jahr in eine großer Opernproduktion selbst auf der Bühne.

2022 sind  neben Opernauftritten auch Konzertauftritte  geplant. Die Termine im Einzelnen:

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Buchtipp: Plakate für die Bayerische Staatsoper von Pierre Mendell

Pierre Mendell Plakate für die Bayerische Staatsoper.
Pierre Mendell Plakate für die Bayerische Staatsoper.bei JPC

Die Plaketsammlung erschien zur den Opernfestspielen 2006 anlässlich der gleichnamigen Ausstellung in der Neuen Sammlung München.
Im Klappentext heißt es:
Seit 1993 gestaltet Pierre Mendell die Plakate für die Staatsoper in München. Mit über hundert Motiven ist es ihm gelungen, der dortigen Oper eine unverwechselbare Identität zu verleihen, aber auch dem Musiktheater einen visuellen Ausdruck, der an Originalität und Prägnanz schwer zu übertreffen ist. Mendells einfache, ja geradezu archaischen Bildsprache. wird weltweit beachtet und seine Plakate sind in Sammlungen wie dem Museum of Modern Art in New York vertreten. In München aber hängen die Plakate auf der Strasse und sind populäre Vorboten der Musikereignisse.
Die Publikation versammelt 80 Plakate und zeigt ihre Wirkung im Stadtbild. Kurze Texte von Sir Peter Jonas, Ulrike Hessler, Florian Hufnagel, Karl Michel Armer, Lars Müller würdigen verschiedene Aspekte und Besonderheiten in Mendells Plakatschaffen.

Das Buch ist beim Operaticket-Partner JPC erhältlich.

Opern- und Konzerthäuser, Eintrittskarten